Im Land der Pharaonen
von Hannes am 14.12.2009 in Fotos mit 0 Kommentaren
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Von Gizeh bis Abu Simbel lassen sich noch Überbleibsel der alten Hochkultur bestaunen.
Vereinfacht ausgedrückt waren ägyptische Tempel Behausungen oder gar Wohnstätten göttlicher Mächte. Der Sitz einer Gottheit. Die größten und mitunter auch größten Hinterlassenschaften, die das Nilvolk einst erschuf sind klar die Pyramiden und einzigartigen Tempel. Ein Tempel war aber nicht einfach ein Tempel. Es gab die sogenannten Gottestempel und die Totentempel neben den Provinztempeln und Sonnentempeln. Je nach Epoche wurde einer dieser Tempeltypen verstärkt gebaut.
Damit das die Gunst der Götter auch gesichert war, baute man nicht nur einen Tempel sondern gleich ein paar Dutzend. Neben Totentempeln für die Pharaonen, die selbst auch Götter waren, baute man Tempel für gesamte Götterfamilie. Allerdings immer frei nach dem Motto: Je größer desto besser. Das Gleiche galt auch für die Pyramiden. Sie dienten im Alten Ägypten als Begräbnisstätte der Könige. Anfangs waren diese im Inneren sehr spartanisch gehalten, was sich aber seit der fünften Dynastie änderte. Seit dieser Zeit sind Pyramidenwände mit Texten versehen. Sämtliche Pyramiden wurden in der Nähe des Nils erbaut. Der Grund waren die riesigen Steinbläcke, die auf dem Wasserweg transportiert wurden.












